Einwohnerzahlen / Ortsteile

Die Gemeinde Salem und ihre Ortsteile

Bresahn 

Ausbau (Wohnplatz) der Gemeinde Salem, südöstlich von Dargow an der Nordseite des Schaalsees gelegen.
1888/89 ff. Teil des Gutsbezirkes Seedorf (Meierhof mit einem Areal von 323 ha). 1928 Vereinigung mit der Landgemeinde Dargow.

Dargow

1888/89 ff. Gemeinde im Amtsbezirk Seedorf, südöstlich von Salem an der Nordseite des Schaalsees gelegen. Am 1. April 1938 Eingliederung in die Gemeinde Salem, Amtsbezirk Sterley.

Fährkate (Ausbau (Wohnplatz) der Gemeinde Salem, nordöstlich von Bresahn am Niendorfer Binnensee gelegen.
1888/89 ff. Teil des zum Gutsbezirk Seedorf zählenden Meierhofes Bresahn, 1928 Vereinigung mit der Landgemeinde Dargow
Forstort Eichhorst

Ausbau (Wohnplatz) der Gemeinde Salem, nördlich von Dargow.
1888/89 ff. Teil des Gutsbezirkes Seedorf, 1928 Vereinigung mit der Landge- meinde Dargow 

Hundebusch

Ausbau (Wohnplatz der Gemeinde Salem - Schießstand -, nordwestlich von Salem.
1888/89 ff. Forstgutsbezirk im Amtsbezirk Sterley, Eigentum des Kreiskom- munalverbandes, zur Oberförsterei Farchau gehörend. 1928 Vereinigung des Forstgutsbezirkes Hundebusch mit der Landgemeinde Salem.

Salem  Gemeinde, 6 km südöstlich von Ratzeburg am Salemer See gelegen. Areal 2.516 ha.
1888/89 ff. zum Amtsbezirk Sterley gehörend. 1945 Bezirksbürgermeisterei Ratzeburg, 1947/48 Amtsbezirk Sterley, 1948 ff. Amt Sterley, ab 1971 Amt Gudow-Sterley.


Einwohnerzahlen der Gemeinde Salem

   Salem 

Landgem. Gebiet
1874 bis 1928 

 Gutsbezirk
Hundebusch
 Dargow
vor 1928
 

Gut Bresahn und
Forstort Eichhorst

1867

    174   144  87

1885 

    229   118  74
1905     273   101  53 

1919 

    256   77  
1925     246  5 139  

1939

 409         

1946

 911        
1956 652        
1961  616         

1975

 527         
1985 524         
1990  476         
2000  572         
2004 574